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Nachhaliger Konsum: Ladengeschäft mit Schaufenster, Sonnenschirm und Schild „Konsum“

Konsum

Durch einen regionalen, fairen, ökologischen oder in anderer Form nachhaltigen Konsum kann jede*r Einzelne etwas zu einer nachhaltigeren Welt beitragen.

Um einen Überblick über Möglichkeiten nachhaltigen Konsums vor Ort zu bekommen oder um einfach nur Aufklärung zu betreiben und Wissen über die Auswirkungen von Konsum weiterzugeben, arbeiten zahlreiche Initiativen und auch Kommunen dafür, bewusster zu konsumieren.

Im Sinne globaler ökologischer und sozialer Leitplanken wird jedoch auch zunehmend deutlich, dass die nachhaltigste Form von Konsum weniger Konsum ist. Daher gewinnen darüber hinaus mehr und mehr Initiativen an Bedeutung, in denen es darum geht, Dinge wiederzuverwenden, zu teilen oder zu tauschen und so Konsum zu reduzieren.

Konsumkritische und nachhaltige Stadtrundgänge

Du möchtest deine Stadt mal aus ganz neuen Konsum-Blickwinkeln kennenlernen? Probiere doch mal einen konsumkritischen und nachhaltigen Stadtrundgang aus.

Sharing-Initiativen

Ich kaufe also bin ich? Hier stellen wir Initiativen vor, bei denen es darum geht, Dinge mit einander zu teilen. Und das macht Spaß!

Schenk-Initiativen

Über ein Geschenk freut sich doch jede*r. Das funktioniert nicht nur am Geburtstag, sondern das ganze Jahr über mit ganz alltäglichen Dingen wie z.B. Kleidung, Küchengeräten, Möbeln, Spielzeug. Gleichzeitig tut  es auch gut etwas zu geben. Sich frei machen von Dingen die man zu viel hat. 

Konsumführer

Die kleinen Büchlein aus Papier oder als App weisen euch den Weg zu nachhaltigen Geschäften und Konsumalternativen. Gibt es das schon in eurer Stadt?

Second Hand

Hier gibt es wahre Schätze zu entdecken. Schenkst du Dingen auch ein zweites Leben? Bitte nachmachen!

Weiterführende Informationen

  • Der Nachhaltige Warenkorb zeigt nachhaltige Konsumalternativen auf und liefert Faustregeln für konkrete Konsumentscheidungen. Das Portal informiert in den Bereichen Lebensmittel, Reisen und Mobilität, Wohnen und Bauen, Haushalt und Elektronik sowie Mode und Kosmetik über Möglichkeiten eines nachhaltigen Konsums. Auch themenspezifische Ratgeber und Bildungsmaterialien für Schulklassen werden hier kostenlos zur Verfügung gestellt.

    www.nachhaltiger-warenkorb.de

  • Die Website „Siegelklarheit.de“ informiert über die Vielzahl bestehender Umwelt- und Sozialsiegel. Übersichtlich klärt die Seite Verbraucher*innen darüber auf, was die einzelnen Siegel bedeuten und bewertet sie nach sozialen und ökologischen Kriterien.

    www.siegelklarheit.de

  • Das Kompetenzzentrum für nachhaltigen Konsum  der Bundesregierung bietet Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema nachhaltiger Konsum.

     

  • „Ein gutes Leben für alle! Eine Einführung in die Suffizienz“ wurde 2017 vom Bund für Umwelt und Naturschutz herausgegeben. Die Broschüre informiert auf rund 80 Seiten über das Thema Suffizienz. Theorie und Praxis werden durch anschauliche Beispiele verknüpft und Denkanstöße für das eigene handeln sowie politische Ansatzpunkte gegeben.

     

  • Die Homepage „Weltbewusst“ bietet einen deutschlandweiten Überblick zu Angeboten an Stadtrundgängen zum Thema nachhaltiger Konsum oder Kapitalismuskritik. Des Weiteren stellt das Projekt Materialien und Hinweise rund um das Thema alternative Stadtrundgänge zur Verfügung.

    www.weltbewusst.org

  • Die Homepage bietet Hintergrundinformationen zu dem Konzept des Klimasparbuchs. Das Projekt des Klimasparbuchs als Teil des Oecom Verlages GmbH unterstützt Kommunen bei der Umsetzung von Projekten und stellt Bildungsmaterialien zur Verfügung.

    www.klimasparbuch.net

  • tauschringadressen.de ist ein interaktives Einstiegsportal in die Welt der Tauschringe. Die Plattform bietet eine umfangreiche Übersicht und nützliche Informationen über alle im Tauschringverzeichnis registrierten Tauschringe.

     

  • Wenn es darum geht, nachhaltigen Konsum zu voranzubringen, spielen Initiativen aus der Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle. Sie tragen zur Bildung und Sensibilisierung bei und bieten praktische Anwendungsmöglichkeiten. Sie stehen allerdings nicht selten vor großen Herausforderungen: Wie können sie auf sich aufmerksam machen? In politische Prozesse eingebunden werden? Ihr meist ehrenamtliches Engagement finanzieren?

    Um Initiativen zu unterstützen wurden drei Infografiken entwickelt, die genau diese häufigen Fragen erläutern. Die Initiativen erwartet eine grafisch ansprechende Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Anregungen und Hilfestellungen, verbunden mit vielen Links auf weitere Informationen und hilfreiche Organisationen.

    https://nachhaltigerkonsum.info/infografiken-nachhaltige-initiativen